Jump and Smash Cup 2017

Am 02.09.2017 ging es auf zum Vorbereitungsturnier, dem „Jump and Smash Cup“ nach Osnabrück.

Wie jedes Jahr fand dieser in der Sporthalle des Gymnasiums „Am Sonnenhügel“ statt.

Als Titelverteidiger waren die Damen des TUS Bersenbrück wieder dabei, wenn auch nicht mit den üblichen Spielern. Diesmal bekamen Sie Unterstützung aus der zweiten Damen, die unter anderem auch im Jugendbereich spielen.

Im ersten Spiel trafen die Bersenbrücker auf Paderborn.

Am Anfang merkte man den Damen deutlich an, dass Sie in dieser Zusammensetzung noch nicht eingespielt waren und dass für einige das Läufersystem noch neu war. Trotz dieser Startschwierigkeiten konnte das erste Spiel gewonnen werden.

Auch wenn es so aussah, als ob es mit dem Zusammenspiel nun klappen würde, konnte der TUS die Leistung aus dem ersten Spiel leider nicht aufrechterhalten.

Durch fehlerhafte Annahme und mangelnde Absprache auf dem Feld mussten die Mädels sich gegen Hütte und die erfahrenen Glandorfer Damen geschlagen geben. So belegte das Bersenbrücker Team in der Vorrunde den dritten Platz.

Um noch ins Finale zu kommen, mussten die Damen aus Bersenbrück in der Zwischenrunde gegen Nortrup spielen. Da auch zwei Nortruper im Bersenbrücker Team spielen, war der Ehrgeiz nochmal größer. Es wurde sich in diesem Spiel nichts geschenkt. Auch die jungen Spielerinnen konnten in diesem Spiel gut mithalten. Die Annahme kam deutlich besser zum Steller, sodass wir den Gegner mit unseren Angriffen gut unter Druck setzen konnten. Zu kämpfen hatten die Nortruper auch mit den druckvollen Angaben, die mutig ins gegnerische Feld geschlagen wurden. Das Spiel ging 2:1 an Bersenbrück.

In der Endrunde musste Bersenbrück gegen Lintorf und Osnabrück spielen. Es ging nun um die Plätze eins bis drei. In diesen beiden Spielen konnte sich das Bersenbrücker Team jedoch auch nach vielen harten Kopf an Kopf Rennen leider nicht durchsetzen und musste beide Spiele verloren geben.

Trotz der beiden Niederlagen konnte ein guter dritter Platz errungen werden, mit dem an diesem Tag durch die neue Situation keiner gerechnet hätte.

Im Großen und Ganzen bin ich als Trainer stolz auf meine Mädels. Im Laufe des Turniers konnte man deutliche Fortschritte bei allen Spielern sehen.

Nach einem harten Turniertag von 14 Stunden haben wir alle viel dazu gelernt und wissen nun woran wir zum Saisonstart am 28.10.2017 noch arbeiten müssen. Auf die kommende Saison freu ich mich jetzt schon 😊

Auch einen großen Dank an unsere Fans, die wieder mal mitgekommen sind, um uns anzufeuern.

Mit dabei waren:                        

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Lena Poppe, Franziska Krull, Sandrina Holle, Julia Kalmlage, Kathrin Lietzau, Henrike Schröder, Sina Ter Heide, Marlene Prieshoff, Marcella Ureta-Cuylits und Trainer Jan Lietzau