Taschenspende an G 1 Jugend.Foto R.Rehkamp.4

Anlässlich ihres Hallenfußballturnieres für G 1 Jugendmannschaften hat die G 1 Jugend des TuS Bersenbrück Sporttaschen erhalten. Dieses wäre nichts Ungewöhnliches gewesen, wenn die Spende nicht von einer Privatperson erfolgt wäre. Denn meistens erhalten ja Fußballmannschaften, ob alt oder jung, ihr Fußballequipment von einer ihr nahstehenden Firma zur Verfügung gestellt. In diesem Fall war es aber so, dass Reinhard Fels ganz privat die Sporttaschen eines bekannten Erfrischungsgetränkes finanzierte. Die geräumige Tasche bietet dank der fünf Fächer, davon einem extra für Schuhe, ausreichend Platz für die Sportutensilien. Die Betreuer (hintere Reihe v.li.n.re.) Andre Preuss, Thomas Große-Starmann und Lukas Geppert bedankten sich vor Turnierbeginn im Namen der Mannschaft beim großzügigen Spender Reinhard Fels(1.v.re. hintere Reihe)

Apropos Turnier:
Die G1 (unter 7 Jahre) vom TUS Bersenbrück hat ein eigenes Hallenturnier in der Sporthalle der Berufsbildenden Schulen am 10. Februar veranstaltet. Teilnehmende Mannschaften waren SV Alfhausen, BW Merzen, TuS Badbergen, FC Talge, Quitt Ankum und Quakenbrücker SC. Um 12.30 Uhr eröffnete der Gastgeber das Turnier mit der Begegnung gegen SV Alfhausen, was dann gleich mit 3:0 gewonnen wurde. Der Einstieg ins Turnier war geschafft. Im weiteren Turnierverlauf folgten dann noch Siege gegen BW Merzen, TuS Badbergen, FC Talge, Quakenbrückers SC B, sowie eine Niederlage gegen SV Quitt Ankum. Im letzten Spiel kam es dann zur Entscheidung zwischen Bersenbrück und Quakenbrückers SC A. Die rund 300 Zuschauer sahen ein spektakuläres Spiel in dem der TUS schnell mit 2:0 in Führung ging. Der QSC kam aber zurück und schaffte noch den Ausgleich zum 2:2 .Sie sicherten sich damit den 1.Platz und gewannen das Hallenturnier. Im Anschluss erfolgte die Siegerehrung mit Medaillen für alle Mannschaften. Neben dem Dank an Reinhard Fels für seine private materielle Unterstützung galt ein besonderer Dank den fleißigen Eltern und Helfern, ohne die ein solches Turnier nicht möglich gewesen wäre.